Die Raben ...
Drama von Henry Becque ...
... und der Concierge
... mit belletristischem Rahmen
von W. Niederer,


Die Raben und der Concierge

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Klappentextedes Schutzumschlags :


Werner Niederer, 
In Zürich geboren, ist Ophthalmochirurg im Ruhestand.
Er wohnt in der Nähe von Biel an der alten Aare, hat drei Kinder und mehrere Enkelkinder. Seit er seine ärztliche Tätigkeit aufgegeben hat, widmet er sich ganz der Schriftstellerei. "Die Wasserscheide" und "Weihnacht eines Träumers" sind weitere im GKV erschienene Werke des Autors.

Der Grünkreuzverlag (GKV):
Der 2011 gegründete Grünkreuzverlag hat sich zum Ziel gesetzt, Bücher herauszugeben, die dem Leser helfen, die Welt als das zu sehen, was sie ist: Nicht das Para-dies, aber dort, wo sich die Liebe behauptet, das Abbild davon. Der Verlag möchte zeigen, dass diese Botschaft in allen Verlagsberei-chen vermittelt werden kann, vom Kinderbilderbuch über das Sachbuch bis zum Roman.

  Zur Abbildung auf dem Buchrücken:
Die Erzählung hält sich in Vielem, auch in vielen Details, an  historische Ereignisse und an die überlieferte Biografie des Bühnenautors. Die Figur des Concierge allerdings ist frei erfunden und erlaubt W. Niederer Abschweifungen bis an den Fuss des Anamudi, dem höchsten Berg der indischen Westgaths.


27,00 EUR (27 CHF) 350 Seiten,12 x 19 cm

Leseprobe:  erste Seite, letzte Szene des 2. Akts, Entreacte und 4 Seiten aus dem vorletzten Kapitel

Klappentexte links des Schutzumschlags:

Henry Becque (1837-1899)
ist literaturgeschichtlich durch sein naturalistisches Stück "Les Corbeaux" (1882) bekannt geworden. Mit der Abwendung vom Pathos der Romatik (Victor Hugo) leistete er für die Bühne Ähnliches, wie Emile Zola für die Belletristik. Die Gesellschaft der Belle Epoque, auch wenn sie Zolas gesellschaftskritischen Naturalismus als Heimliteratur wie bittere Medizin schluckte, war nicht geneigt, dies auch im Theater zu tun; da wollte sie Amüsement.

Henry Becque hat 1895 "Souvenirs d'un Auteur Dramatique" herausgegeben. Etwas mehr über sein Innenleben erfährt man durch seine veröffentlichten Gedichte. Becque war nie verheiratet und hatte zeitlebens eine starke Bindung zu den Eltern und Geschwistern. Die Liebe zur Bühne entwickelte er dank seines Onkels Pierre-Michel Martin, der selbst Bühnenautor war und den Neffen oft ins Theater mitnahm. Der Tod des Onkels (1863) wie auch die Gräuel in und unmittelbar nach dem deutsch-französischen Krieg von 1871 setzten dem jungen Henry zu. Im übrigen ist er offenbar recht unbescholten und bürgerlich durchs Leben gewandelt.

Buchrückentext:
Der Roman gibt das Drama "Die Raben" von Henry Becque ungekürzt in deutscher Sprache wieder.
Die Geschichte, die W. Niederer um die Premiere von 1882 gewoben hat, schneidet Fragen an, die damals wie heute aktuell sind: Was ist Autorenschaft? Was ist gute Literatur? Wohin führt ein Liberalismus, der Schmähung, Perversität und Intoleranz toleriert?
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Schutzumschlag Rückseite:

Schutzumschlag Rückseite
Das Foto zeigt die Heimat des Concierges